Das Unwetter in der Nacht vom 31.7 auf den 1.8 hat auch die Feuerwehr Bermbach um den Schlaf gebracht.

Gegen 5 Uhr wurde die Unwetterzentrale Waldems alarmiert, d. h. alle Feuerwehren wurden in Bereitschaft alarmiert und besetzten die Feuerwehrhäuser.

Bereits auf der Anfahrt zum Gerätehaus wurde ein aufgeschwemmter Kanaldeckel im Bereich des Idsteiner Weges festgestellt und vor dem Ausrücken wieder eingesetzt.

Als erster Einsatzauftrag durch die Unwetterzentrale Waldems musste auf der B275 ein umgestürzter Baum durch die Besatzung des LF 10 entfernt werden.

Die Besatzung des Gerätewagen-Logistik räumte in der Zwischenzeit einige Äste von der L3011 Bermbach – Esch und unterstützten anschließend die Einsatzkräfte auf der B275.

Nach Beendigung der Einsatzaufträge wurden die eingesetzten Kettensägen wieder einsatzbereit gemacht und die Kräfte durften sich bei Kaffee und Milch etwas stärken.

Da keine weiteren Einsatzaufträge mehr vorlagen konnte die Bereitschaft gegen 7 Uhr wieder aufgelöst werden.

Kurze Zeit später wurde erneut wegen einer großen Ölspur im Bereich der Tenne alarmiert, zu der unser Gerätewagen-Logistik mit entsprechendem Material ausrückte.

Noch während dieses Einsatzes kam eine weitere Alarmierung, da „An den Gärten“ zwei Keller überflutet waren. Die Bermbacher Einsatzkräfte im Bereich der Tenne konnten dort abrücken um anschließend die mit unserem Löschgruppenfahrzeug ausgerückte Mannschaft in Bermbach zu unterstützen.

Die Zusammenarbeit unter den Waldemser Feuerwehren hat auch in dieser Nacht wieder sehr gut funktioniert.

Nun hoffen wir, es bleibt ruhig, wenn nicht, sind wir natürlich jederzeit einsatzbereit.

 

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